szmmctag

  • Sonntagsbild 278

    Sonntagsbild 278

    Sonnenaufgang: 8:01 Uhr (nach 8 Uhr!)
    Tageszeit: Morgen
    Wetter: aufklarend oder sich zuziehend, je nachdem & 6 °C
    Stimmung: beinahe an etwas erstickt, was er schlucken musste
    Chrizzy, der beim Frisör war...

  • Sonntagsbild 277

    Sonntagsbild 277

    Tageszeit: Morgen
    Sonnenaufgang: 7:49 Uhr
    Wetter: Regen & 9 °C
    Stimmung: wie matschig
    Chrizzy, der einen schönen und außergewöhnlichen Kranz für die Adventszeit geschenkt bekommen hat...

  • Sonntagsbild 276

    Sonntagsbild 276

    Sonnenaufgang: 7:37 Uhr
    Tageszeit: Morgen
    Wetter: leicht bewölkt & 6 °C
    Stimmung: im Fluss
    Chrizzy, der schon mal den Abend mit diversen Internetradios und dort in Chats verbringt...

  • Sonntagsbild 275

    Sonntagsbild 275

    Sonnenaufgang: 7:25 Uhr
    Tageszeit: Abend
    Wetter: trocken & 15 °C
    Stimmung: müde und glücklich
    Chrizzy, der unterwegs war...

  • Offline

    Für die, die es erwarten, Sonntag gibt es möglicherweise kein Sonntagsbild, da ich am Wochenende verreist bin. Und streng genommen müsste es auch ein Samstagsbild geben, da dann ein Feiertag ist, doch in die Nähe eines Computers werde ich dann nicht sein.

    Erwarte stets das Unerwartete.

  • Sonntagsbild 274

    Sonntagsbild 274

    Tageszeit: Morgen
    Sonnenaufgang: 7:12 Uhr (Winterzeit!)
    Wetter: bewölkt & 9 °C
    Stimmung: fleißig
    Chrizzy, der 25 Jahre einer deutschen Band treu ist...

  • Sonntagsbild 273

    Sonntagsbild 273

    Tageszeit: Morgen
    Sonnenaufgang: 8:00 Uhr
    Wetter: trocken & 12 °C
    Stimmung: wagemutig
    Chrizzy, der mit original diesem Besteck gelernt hat, mit Messer und Gabel zu essen...

  • Out now!

    Dieses Buch ist wie ein Live-Album. Es geht für mich auf Tournee.

    103

    Christoph Aschenbrenner: Live! Poet auf der Bühne, sonderpunkt Verlag, Münster

  • Sonntagsbild 272

    Sonntagsbild 272

    Sonnenaufgang: 7:47 Uhr
    Tageszeit: Morgen
    Wetter: Nebel & 9 °C
    Stimmung: geruht
    Chrizzy, der insgeheim ein Romantiker ist...

  • Sonntagsbild 271

    Sonntagsbild 271

    Sonnenaufgang: 7:36 Uhr
    Tageszeit: Mittag
    Wetter: bedeckt & 14 °C
    Stimmung: zufrieden
    Chrizzy, der alte Geschenke immer noch hat...

  • Tagtraum ausgeträumt

    2121

    19:04 Uhr, die Sonne ist schlafen gegangen.
    Ein Tag, an dem ich jemand anderen für mich habe arbeiten lassen. Die Waschmaschine.
    Und auf dem Wäscheständer trocknet die Wäsche ohne mein zutun.
    Die Musik, die ich aufgelegt habe, ist melancholisch.
    Hätte den sinnlosen Wunsch, mich zu betrinken.
    Stattdessen pflücke ich für die Frauen hier Rosen. Virtuell. Eigentlich auch für die Männer. Warum eigentlich nicht. Weil man mich dann wohl für schwul hält? Zwar auch virtuell, aber ...

    2120

  • Was nettes kleines für Euch

    Gute Nachbarschaft

    Bis jetzt habe ich mich mit meiner pensionierten Nachbarin immer gut verstanden. Wir wohnen nun schon mehr als zehn Jahre Wand an Wand. Doch ich fürchte, mit dem Frieden ist es nun vorbei.
    Sie scheint debil zu werden oder taub. Oder beides.

    Es ist jeden Mittag das Gleiche … peng! Wohnungstür. Kartoffeln aus dem Keller … peng! Kellertür … peng! Wohnungstür. Wenig später … peng! Wohnungstür … peng! Haustür. Draußen Kartoffelschalen in die Biotonne … peng! Tonnendeckel … peng! Haustür … peng! Wohnungstür … Noch was aus dem Keller holen. Peng! Peng! Peng!

    Ich werde verrückt …

    Paw!

    Ich habe sie erschossen, diese Dame nervt nie wieder … Still ist es. Ganz still. Endlich meine verdammte Ruhe! Bis ein infernalisches Geheul von Polizei, Notarztwagen, Rettungswagen und ein sicherheitshalber mitfahrender Feuerwehrwagen die Stille zerfetzt …

    ©hristoph Aschenbrenner

  • Freitagsbild, Tag der Deutschen Einheit

    Freitagsbild

    Sonnenaufgang: 7:32 Uhr
    Tageszeit: fast Mittag
    Wetter: sonnenklar & 16 °C
    Stimmung: gelöst
    Chrizzy, der T-Shirts mit so einer („Tabak“-)Tasche ungeheuer praktisch findet...

  • Sonntagsbild 270

    Sonntagsbild 270

    Tageszeit: Morgen
    Sonnenaufgang: 7:24 Uhr
    Wetter: heftig bewölkt & 8 °C
    Stimmung: geht noch
    Chrizzy, der Ade sagt zu einer Ära...

  • Sonntagsbild 269

    Sonntagsbild 269

    Tageszeit: früher Morgen
    Sonnenaufgang: 7:12 Uhr
    Wetter: ohne Regen & 16 °C
    Stimmung: kein Kommentar
    Chrizzy, für den nun Herbst ist...

  • Man kann es kaufen

    "LIVE! PPOET AUF DER BÜHNE", mein zweites Buch ist im Sonderpunkt Verlag, Münster, erschienen.
    Das Taschenbuch hat 46 Seiten und enthält 15 kurze Prosastücke und zwei Gedichte. Es kostet 4,90 €.
    ISBN: 978-3-95407-040-4

    Online ist es erhältlich beim Verlag (portofrei):
    http://www.sonderpunkt-verlag.de/stamm/de/buecher/ash/b-ash2.php

    oder bei Amazon:
    http://www.amazon.de/Live-Poet-B%C3%BChne-Christoph-Aschenbrenner/dp/3954070405/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1409638734&sr=8-1&keywords=Christoph+Aschenbrenner+Live!

    Und es ist über den Buchhandel zu beziehen. In Münster ist es im ROSTA Buchladen, Aegidiistraße 12, vorrätig.

    Aus dem Klappentext:
    "Christoph Aschenbrenners 'Live! Poet auf der Bühne' enthält Literatur, die auf einer Vielzahl von Lesungen publikumserprobt ist. Gibt es 'Olga-Wolga' wirklich? Wo ist der Wald, in dem jemand Tag und Nacht verstreichen lässt? Und wann ist der 'Ewige Sommer'?"

    Cover

  • … unverhofft kommt zweimal!

    Wie schon im April dieses Jahres führte „Ichbins-G“s Weg an unserer Domstadt vorbei, spontan wurde ein Treffen angedacht – und fand dann „LIVE!“ statt!
    Einen netten Plausch in einem Café mit einer Person mit einer Ausstrahlung, die mich immer in guter Stimmung zurück lässt.
    Bye, Bye! Bis vielleicht mal wieder!

    2113

  • Sonntagsbild 268

    Sonntagsbild 268

    Tageszeit: früher Morgen
    Sonnenaufgang: 7:01 Uhr (nach 7 Uhr! Und Sonnenuntergang früher als 20 Uhr!)
    Wetter: es regnet nicht & 13 °C
    Stimmung: verbessert
    Chrizzy, der vorrätig ist...

  • Die Wende

    Wir trafen uns vor dem Café und gaben uns die Hand. Wir wollten draußen sitzen.
    Als ich fragte, ob wir uns an einen bestimmten Tisch setzen wollen, sagte sie: "Sie sind der Star!"
    Also wählte ich. Und ich wählte weise. Einen Tisch ziemlich in der Mitte, weit genug entfernt von anderen Gästen, nahe genug, um mit der Kellnerin zu kommunizieren.
    Es war ein schöner Tag. Ein wenig windig, doch noch warm genug. Nachmittags zu dieser Zeit ist die Sonne schon hinter den Dächern der Altstadt gesunken, aber das Licht hat noch genug Kraft, um klare Farben auf alle Dinge zu zaubern.
    Sie lächelte mich an. Und kam dann zur Sache. Aus ihrer Tasche holte sie etwas in Zeitungspapier gewickelt. Das ist nichts ungewöhnliches, Zerbrechliches oder sogar wertvolles kann man gut mit Zeitungspapier transportieren. Das, was ich hier überreicht bekommen sollte, war hochgradig wertvoll für mich.
    Nicht nur, dass monatelange Arbeit drin steckte, es war ein zweiter, weiterer Wurf, der so viel möglich machen konnte. Oder die Tür für immer schließen ließ. Man wird sehen.
    Zunächst wollte ich es erst mal selbst sehen. Und sie machte es schön spannend. Wie bei Kindern zu Weihnachten oder zum Geburtstag - ich bin 48. Sie riss von dem großen Zeitungspapier ein kleineres Stück ab und nahm etwas aus dem größeren Päckchen, welches sie in das kleine Zeitungstück steckte. Das legte sie dann vor mir auf den Tisch.
    Was mich davon abgehalten hat, mich nicht sofort darauf zu stürzen und aus der Verpackung Feinstaub zu machen, weiß ich nicht mehr. Mit ruhiger Hand zog ich vorsichtig etwas heraus. Sie beobachtete mich dabei genau. Mein erster optischer Eindruck war phänomenal. Es schien, als würde das, was ich nun sah, alle Farben auf diesen großen Platz hinter der Kirche für einen Moment neutralisieren, nein einsaugen. Es war leicht. Es hatte eine schöne glatte Oberfläche. Und trug den Titel, den ich mir ausgedacht hatte. Es war mein zweites Buch. Ich fand es sehr, sehr gelungen.
    Zufrieden gratulierte mir meine Verlegerin. Ich vergesse immer, dass man einem Autor auch gratulieren darf und kann, besonders wenn man als Verlag an ihm verdient. ;)
    Wir verbrachten eine schöne Zeit an dem Cafétisch. Bei Earl Grey Tee sprachen wir über so vieles was das Schreiben, die Autoren- und Verlagsszene und das Leben angeht.
    Länger als geplant verweilten wir uns. Wir mussten uns ein wenig beeilen, um noch Exemplare des Buches in einer Buchhandlung zum Verkauf abzugeben.
    Sie hat die Rechnung bezahlt. Als Investition ins dritte Buch.

  • Kleine Randbemerkungen

    Da ich den ganzen Sonntag hier im Bau verbracht habe, wollte ich spontan an die frische Luft. Manch einer, der mich kennt, wäre stolz auf mich.
    Weit wollte ich nicht gehen. Da ich auch nicht lange Stehen kann, fand ich es passend, zu einer Bank zu gehen. Sie steht nicht direkt an der Straße, wo der elende Strom der Autos niemals abreißt. Die Rückseite ist sogar geschützt von Gebüsch.
    Als ich draußen war, war ich überrascht, dass es nicht so warm war, wie vermutete. Vielleicht könnte ich so auf eine halbe Stunde kommen?
    Habe mich auf die Bank gesetzt und eine Zigarette angezündet. In meiner Nähe parkte ein schnelles Bike. Jemand kam in seinem großen Audi vom Pizzaeinkauf zurück und stellte den Wagen in der Nähe ab. Bevor er ins Haus ging, holte er noch sein Rad aus dem Kofferraum. Wieviel mehr Pizza wohl kostet, wenn man sie hochmotorisiert abholt?
    Eigentlich saß ich im Schatten, doch die Sonnenbrille setzte ich nicht ab. Viele Radfahrer kamen hier vorbei. Ich hasse es, angeglotzt zu werden. Es ist sicher nichts weiter als ein neugieriger Blick, oder so etwas wie Überraschung, jemanden hier sitzen zu sehen. Ich empfinde das als distanzloses Anstarren, einen Eingriff in die Privatsphäre.
    Die, die mich keines Blickes würdigten, waren Familien auf dem Rad. Wo die Dreikäsehochs ständig ermahnt werden, auf die Straße zu schauen usw. Nach wohl einem halben Tag in Erziehungspflicht genommen, hörten sich Väterstimmen ziemlich entnervt an.
    Ich wollte nie eine Familie, denke ich mir. Und junge Frauen, für mein Verständnis zu schrill aufgestylt, sind genau aus diesem Grund unterwegs: den perfekten Genpool für ihre Brut zu finden.
    Hier finde ich keine Ruhe. Nicht mal eine viertel Stunde halte ich aus. Zuhause blöd in die Glotze geguckt. Ein Bericht über eine Stadt an der Ostsee. Eine, die ich vergessen wollte. Schaltete den Apparat aus. Mir ist zum Weinen.

  • Brille

    2106

    Meine Brille ist nicht besonders schön. Ich habe schon bessere Modelle getragen. Es war wie ein Notkauf. Nach jahrelangem Tragen der alten Brille merkte ich, wie meine Kurzsichtigkeit schlimmer geworden war. Mit dem Optiker handelte ich aus, dass ich die neue Brille in zwei Raten abbezahlen konnte. Vielleicht ist man, wenn man älter ist, nicht mehr so eitel? Mit dem Alter kommen die Schwierigkeiten beim Lesen von sehr kleiner Schrift. Noch ist es bei mir nicht so schlimm, dass ich dafür auch noch eine Brille bräuchte. Eine Lesebrille. Oder eine mit Gleitsichtgläsern.

    Habt Ihr eine Brille? Tragt Ihr sie auch?

  • Die letzten Anrufe

    2105

    Wen ich (versuche) täglich anzurufen, sind viele. Aber wer ruft mich an? Letzte Woche eine liebe Freundin, die sich gewundert hat, dass ich sie einige Tage nicht angerufen habe. Und gestern ein Freund. Der kann an seinem Apparat sehen, dass ich ihn versucht habe, in seiner Abwesenheit zu erreichen. Er hat mir von seinem Geburtstagsgeschenk erzählt. Ein Flug in einem Motorflugzeug. Beide Anrufe waren schön! Und ebenso selten.

    Wer hat Euch zuletzt angerufen?

  • In 24 Stunden

    2104

    In 24 Stunden werde ich von der Bushaltestelle nach Hause gelaufen sein. Und jetzt gerade in den Briefkasten schauen. Montags wird aber normalerweise gar nichts drin sein. Allerhöchstens irgendein Dreck von irgendeinem Amt. Auch keine Werbung, denn ich hab da ein Schild angebracht: „Keine Werbung!“ Es wirkt. In den meisten Fällen.

    Wo seid Ihr in 24 Stunden?

  • Sonntagsbild 267

    Sonntagsbild 267

    Tageszeit: früher Morgen
    Sonnenaufgang: 6:50 Uhr
    Wetter: trocken & 18 °C
    Stimmung: unverändert
    Chrizzy, der wieder Geschmack an „Bremsklötzen“ gefunden hat...

  • Sonntagsbild 266

    Sonntagsbild 266a

    Tageszeit: geradezu noch nachts
    Sonnenaufgang: 6:38 Uhr
    Wetter: (soll) trocken (sein) & 12 °C
    Stimmung: kohlrabenschwarz
    Chrizzy, der vor Ungeduld stirbt...

  • Sonntagsbild 265

    Sonntagsbild 265

    Sonnenaufgang: 6:27 Uhr
    Tageszeit: Morgen
    Wetter: klar & 8 °C
    Stimmung: ok
    Chrizzy, der findet, so trostlos wie es manchmal ausschaut ist es gar nicht...

  • Sonntagsbild 264

    Sonntagsbild 264

    Sonnenaufgang: 6:15 Uhr
    Tageszeit: Morgen
    Wetter: bewölkt und nieselig & 13 °C
    Stimmung: verschnupft
    Chrizzy, der schon über das dritte Buch nachdenkt...

  • Nestbeschmutzer

    Dort, wo ich her komme.
    Dort, wo ich her komme, wo ich geboren wurde, wo ich aufwuchs und zur Schule ging, sind die Verhältnisse für jemanden mit Sensibilität und Intellekt unerträglich.

    Das wird mir wieder klar.

    Es handelt sich um eine Vorstadt einer von Industrie geprägten mittleren deutschen Großstadt in NRW. Aber meint Ihr, diese Vorstädter sehen sich als Teil dieser Stadt? Nie im Leben. Früher waren sie nämlich mal eigenständig. Dann kam in den 70ern die Gemeindereform. Sie sollten als Gemeinde der Stadt zugeordnet werden.

    Jetzt wird es kompliziert. Es soll eine Abstimmung gegeben haben. Wer will zur Stadt gehören? Die Mehrheit stimmte für "Ja". Als gäbe es eine allgemeine Amnesie, sehen sie sich jedoch immer noch als selbstständig.

    Es sind laute, angeberische und arrogante Wesen, die dort wohnen. Meine Eltern, die erst seit gut 50 Jahren dort zusammen wohnen, sind immer noch die Zugezogenen, die Fremden.

    Eine Toleranz für Abweichler, Andersdenkende, für die, die nicht im Schützenverein, Heimatverein oder Sportverein, im Ring der Kaufleute sind, gibt es nicht.

    Das Gefühl nicht dazu zu gehören hat mich von Anfang an begleitet. Gehänselt und verprügelt von den anderen Kindern. Als ich alt genug war, die Versuche, mich anzupassen: großes Maul, Frauen aufreißen, Saufgelage und ein Auto mit ungelogen der lautesten Musikanlage im Umkreis von 200 km.

    Es war alles umsonst.

    Ich musste weg.

    Ha, niemand aus meinem Bekanntenkreis wäre je auf die Idee gekommen, in eine andere, ferne Stadt zu ziehen - und zu studieren! Sie fanden ihre Jobs, heirateten und vermehrten sich. Sie schicken ihre Kinder in die heimatliche Musikschule oder den Sportverein - wie es eben dort Tradition ist.

    Wenn ich meine Eltern besuche, (es gab tatsächlich mal die Idee, dass sie hier hin ziehen wollten), kamen lange noch die Fragen der anderen: "Und? Wann kommst du zurück?"

    Nie. Es ist ein bisschen zu spät, nun so etwas wie Freundschaft zu zeigen, eine Art ich-vermisse-dich, wenn man nicht mehr da ist, oder?

    Wenn ich da geblieben wäre, wäre ich Schlosser in einem Betrieb, hätte eine blonde Frau mit großen Titten und Windel voll scheißenden Nachwuchs. Das kann der Sinn des Lebens sein - muss aber nicht.

    Und so schimpfe ich auf die Heimat, die mich genährt hat, aber nicht glücklich gemacht hat.

  • Sonntagsbild 263

    Sonntagsbild 263

    Sonnenaufgang: 6:04 Uhr
    Tageszeit: Morgen
    Wetter: noch leicht bewölkt & 15 °C
    Stimmung: gut gestimmt
    Chrizzy, der leere Flaschen hasst...

  • Sonntagsbild 262

    Sonntagsbild 262

    Tageszeit: Morgen
    Sonnenaufgang: 5:53 Uhr
    Wetter: bewölkt & 17 °C
    Stimmung: gut drauf, Dankeschön Bob Marley!
    Chrizzy, der die eigene ISBN-Nummer immer wieder inspirierend findet...

Neueste Einträge

mehr Einträge…

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.